Ostküste – Die Pracht der Pisten

mit uns die Terra Incognita in Madagaskar erleben

Im Rahmen unserer nagelneuen Tour mit dem schönen Namen „Die Pracht der Pisten –mit uns die Terra Incognita in Madagaskar erleben“  war es dem Team von Urlaub-auf-Madagaskar möglich die hier angebotene extrem außergewöhnliche Tour zu erarbeiten.
carte OstenDer erste Teil der Reise führt sie entlang der Ostküste auf teils abenteuerlichen Pisten mit einigen Fluss Überquerungen bis in den heißen Süden. Dieser Abschnitt wird auf dem deutschsprachigen Markt in dieser Form kaum angeboten und stellt ein echtes Highlight dar. Sie durchqueren. Ein Abenteuer abseits der bekannten Pfade für jeden Gast.
Im zweiten Abschnitt werden wir aus dem Süden über die N7 nordwärts fahren. Die berühmte Route Nationale 7 verbindet verschiedene Lokationen die wir Ihnen mit der uns eigenen Art und Weise zeigen werden. Egal ob der karge und warme Süden, oder das kühlere Hochland. Sie werden diesen Abschnitt Ihrer Reise noch lange Zeit in ihrem Herzen tragen.

Tag 1 Ankunft in Antananarivo

Das erste was Sie in Madagaskar zu erledigen haben sind die Visaformalitäten am Flughafen Ivato. Unmittelbar danach beginnt für Sie das Abenteuer Madagaskar. Wir werden Sie noch in den Hallen des Ivato in Empfang nehmen. Je nach Tageszeit stehen nun erste Unternehmungen in Tana oder auch die erste Nachtruhe in unserer Villa Sibylle auf dem Plan.
Übernachtung in der “Villa Sibylle

Tag 2 Antananarivo-Antsirabe

Wenn wir in Behenjy oder Ambatolampy zu Mittag rasten sind bereits die Vororte von Tana hinter uns verschwunden und wir befinden uns mitten auf der berühmten N7. Das Antsirabe welches wir nach ca. 170km auf einer gut ausgebauten Straße erreichen ursprünglich im 19. Jhd. von einem norwegischen Missionar gegründet wurde ist an der Bauweise einiger Gebäude im älteren Teil der Stadt auch heute noch gut zu erkennen. In einem schönen und ruhigen Hotel können Sie die ersten Erlebnisse ihrer Reise verarbeiten und mit etwas Glück im Garten schon die ersten Chamäleons finden.
Übernachtung im Hotel „Chambres du Voyageur

Tag 3 Antsirabe-Ranomafana

Langsam steigt die Spannung was Sie im weiteren Verlauf Ihrer Reise erwarten wird. RanomafanaHeute geht die Fahrt über eine kurvige aber noch sehr gute Straße nach Ranomafana, wo sich auch der gleichnamige Nationalpark befindet. Auf der Strecke werden wir Sie zu einem echten Geheimtipp des nachhaltigen Tourismus eingeladen. Das privat geführte „Ialatsara-Camp“ ist Heimat zahlreicher seltener Lemuren Arten, die auf einem kleinen Pirschgang entdeckt und beobachtet werden können. Wenn sich die Landschaft danach zu einem dichten Regenwald mit üppiger Vegetation ändert und die Straße mitten durch den Wald führt ist das Ziel der heutigen Etappe nicht mehr weit. Der Ranomafana Nationalpark öffnet seine Pforten für uns.
Übernachtung im Hotel Grenat

Tag 4 Ranomafana N.P.-Manakara

Wenn sich der Morgen langsam ankündigt und die Nebelschwaden wie jeden Morgen über dem Wald hängen durch die Sonne erhellt werden, sehen Sie mit großen Augen wo Sie sich befinden. Der Ranomafana Wald ist weltweit einer der letzten noch intakten Bergnebelwälder. Eine faszinierende Stimmung liegt über den gerade erwachenden Baumriesen an den Hängen des Waldes. Der Faszination dieser Region werden Sie sich nicht entziehen können. 12 Lemuren Arten, über 100 Vogelarten, Insekten, Frösche, Reptilien sind zu finden. Es stehen mehrere Wanderungen mit lokalen Guides zur Verfügung. Wir richten uns hier ganz nach Ihren Wünschen und Ihrer Kondition. Hierzu steht Ihnen der ganze Vormittag zur Verfügung.
Am Nachmittag je nachdem wie lange die morgendliche Tour im Park war, fahren wir weiter in Richtung Osten. Über eine eigenartige Hügellandschaft bei Irondro führt unser Weg direkt an die Ostküste. Bereits nach ca. 3 Stunden Fahrt erreichen wir Palmen und die blaue, unendliche Weite des Indischen Ozeans. In Manakara ist das Zentrum des Gewürzhandels der Insel angesiedelt. Gewürze wie Zimt, Nelken, Curcuma und natürlich erstklassige Vanille können in einer unvergleichlichen Qualität erworben und getestet werden.
Übernachtung im Hotel „La Vanille

Tag 5 Manakara-Vaingandrano-Sandravinany

Am fünften Tag unserer Reise werden Sie im wahrsten Sinne des Wortes erfahren was Madagaskar an extremen uns außergewöhnlichen Landschaften zu bieten hat. Die ersten Piste im Osten von Madagaskar180km von Manakara bis Vangaindrano laufen sehr gut und einfach, die Straße befindet sich hier in einem sehr guten Zustand. Ab Vangaindrano allerdings beginnt ein echtes Abenteuer. Über insgesamt vier Flüsse müssen wir mit Fahren übersetzen, die Pisten zu diesen sind teilweise sehr schwierig und verlangen unserem Fahrer und dem 4×4 Geländewagen alles ab was in ihnen steckt. Sie erleben wie sich abermals die Natur und Landschaft ändert. Vor nicht allzu langer Zeit befanden Sie sich noch in einem Bergnebelwald, nun ist die Landschaft viel kahler und besticht durch ihre Weitläufigkeit. Die 4. Und letzte Fähre des Tages hat uns gerade über den Fluss gebracht und die Piste schlängelt sich in der Unendlichkeit der runden Kuppen der Hügellandschaft bis wir mitten im absoluten Nowhere ein Schild entdecken. „Le relais du sud-est“ steht auf dem Wegweiser geschrieben und kündigt an das unsere Unterkunft nähert. Ein Franzose hat sich hier nieder gelassen und direkt am Indischen Ozean eine kleine Oase geschaffen die uns mit einer freundlichen Stimmung empfängt. Lassen Sie den Rest des Tages die Seele baumeln und genießen einen der schönsten Orte Madagaskars.

Unterkunft im Le relais du sud-est

Tag 6 Sandravinany-Fort Dauphin

Der heutige Tag ist wiederum sehr ereignisreich und führt uns mit den Fähren N° 5 bis 10 über weitere 6 Flüsse. Die Straße wird wieder deutlich besser als noch gestern, teilweise wird sie aktuell sogar erneuert. Auch die Landschaft wird deutlich different zu den Tagen zuvor. Spätestens nach der Fähre N°9 in Vatomirindy werden die ersten Bäume und die typische Vegetation der Ostküste sichtbar. Dieser Abschnitt besticht nicht nur durch das zu erwartende Abenteuer sondern auch mit einer wiederum einzigartigen sich ständig ändernden Landschaft. Es bleiben noch etwa 50 km bis nach Tort Dauphin (Taolagnaro) und man benötigt gute 2 Stunden um diesen Endspurt zu bewältigen. Noch vor der Stadt bietet sich die Möglichkeit das Nampoina Reservat zu besuchen, dieser Besuch kann aber auch am nächsten Tag stattfinden. Dieses an die typische Umgebung angepasste Reservat bietet Einblicke in die Tier und Pflanzenwelt der Region.

Übernachtung im Lavasoa Hotel und Abendessen im nahegelegenen Talinjoo Restaurant

Tag 7 Fort Dauphin-Nahampoana Reservat

Ein Tag um die Natur und die Flora und Fauna zu erleben oder auch um einfach einmal zu entspannen. Egal ob Sie einen Spaziergang über die Märkte, einen Besuch der Fort DauphinSandstrände  oder die Aktion im Nahampoana Naturschutzgebiet suchen. Wir werden uns auf Sie einrichten und Ihnen unterstützend zur Verfügung stehen. Das nur ca. 67 ha große Reservat besticht durch seine Vielfältigkeit. Das Highlight des Reservates sind sicher die Sifakas. Die Lemuren sind hier an Besucher etwas mehr gewöhnt als in der freien Wildbahn und können deutlich besser beobachtet und auch fotografiert werden. Das Reservat bietet alles an Flora, Fauna und Landschaften was auch das in meinen Augen völlig überteuerte Berenty Reservat zeigt. Im Wald gibt es Wasserfälle und natürliche Teiche, ruhige und abgelegenen Picknickplätze. Man kann auch einen kurzen Ausflug mit einer Piroge durch die Mangroven machen.

Übernachtung im Lavasoa Hotel und Abendessen im nahegelegenen Talinjoo Restaurant

Tag 8 Fort Dauphin-Lavanono

Sehr früh am Morgen verabschieden wir uns von Fort Dauphin. Der zweite Teil der unglaublichen Trilogie dieser Reise beginnt an diesem frühen Morgen. Denn jetzt werden wir den echten Süden Madagaskars kennen lernen, schon wenige Kilometer nach Fort Dauphin merkt man deutlich das sich hier eine klimatische Grenze befindet die sich durch eine einzigartige Übergangsvegetation erkenntlich macht. Es war warm und es war feucht, nun ist es ist trocken und es ist heiß. Niederschlag kommt nur noch selten vor in dieser Gegend, dem entsprechend trocken und ausgedörrt ist die Landschaft. Nach einigen KM fahren wir an dem Andohahela Nationalpark vorbei aber ein Besuch ist zeitlich nicht möglich. Später tauchen riesige Sisalplantagen entlang der Piste auf. In Amovombe bietet sich die letzte Möglichkeit noch einmal eine Bank und eine Tankstelle zu besuchen. Wir werden bis Lavanono keinerlei Infrastruktur mehr vorfinden. Die Gegend ist Menschenleer bis Tsiombe. Das Labyrinth der Sandpisten beginnt und nur absolute Profis mit entsprechenden Geländewägen können sich hier zurechtfinden. Riesige Strahlenschildkröten der Gattung Astrochelys radiata tauchen wie aus dem Nichts auf. Diese Giganten unter den Schildkröten in ihrem angestammten Habitat zu beobachten ist faszinierend. Wir fahren am Cap Sainte Marie Nationalpark vorbei. Falls es zeitlich möglich ist kann der Besuch sofort stattfinden. Ansonsten kann man entweder dort campen oder weiter bis nach Lavanono fahren und dort bei Gigi übernachten. Chez Gigi ist eine sehr einfache Unterkunft aber es ist weit und breit die einzige die einen noch akzeptablen aber trotzdem sehr spartanischen Komfort zu bieten hat.
Überachtung “chez Gigi” in Lavanono

Tag 9 Lavanono-Cap Sainte Marie N.P.

Heute verbringen wir den Tag in der Umgebung um Lavanono und im Cap Sainte Marie N.P. Diesen nicht zu besuchen wäre schon fast sträflich zu nennen. Wir steuern den Mausmaki in Cap Sainte Mariesüdlichsten Cap von Madagaskar  an und lassen unseren Blick über die sanften Wellen des Indischen Ozeans in die Ferne schweifen. Wohl wissend das die nächste Landmasse die Antarktis ist. Hier besteht der Nationalpark Cap Sainte Marie aus einer sehr zerklüfteten Landschaft mit sehr niedriger Vegetation, Opuntien sind weit verbreitet und dienen als Nahrung für die vielen Strahlenschildkröten die man fast überall beobachten kann. An einer anderen nicht weniger interessanten Stelle des N.P. werden wir eine heilige Grotte besuchen die von Fledermäusen bewohnt wird. Verschiedene Vögel und Reptilien sind wieder zu beobachten und runden das Erlebnis ab.
Übernachtung bei Gigi in Lavanono

Tag 10 Lavanono-Ambola

Die Gewaltigen Landschaften des Südlichen Endes unserer Insel verlassen wir nun auf fast noch unmöglicheren Pisten in Vergleich zu den letzten Tagen. An manchen Stellen passt unser Landcruiser nur noch mit eingeklappten Rückspiegeln durch die Kakteen hindurch. Um nach Ambola wo sich der Ausgangspunk zu dem Tsimanampetsotsa N.P. befindet zu gelangen ist es dringend angeraten sich an einen ortskundigen Fahrer zu wenden. Unser Guide wird sie auch durch dieses Gebiet ohne GPS, Handy oder Karten lotsen. Die Piste an sich ist nicht so anspruchsvoll, allerdings ist die Orientierung nur von Profis machbar.
Übernachtung im Vahombe Hotel

Tag 11 Tsimanapetsotsa N.P

Der Tsimanapetsotsa NP. wird Sie mit seinem Salzsee der von einer Kolonie von über 3000 Flamingos bewohnt wird und der dazu gehörigen Landschaft zu tiefst beeindrucken. Grotte mit blinden FischenEin weiteres Mal schafft Madagaskar es Sie mir einer Landschaft zu überraschen die hier nicht zu erwarten gewesen wäre. Die hier vor kommenden Reptilien sind alle für die Gegend endemisch, was bedeutet das sie nur hier vorkommen. Auch ist es möglich eine Höhle zu besuchen in der Fische leben die aus Ermangelung von Sonnenlicht erblindet sind und sich somit an die extremen Verhältnisse adaptiert haben. Auch wir müssen uns anpassen. Viel trinken und noch mal trinken. Es ist einfach nur heiß.
Übernachtung im Hotel Vahombe

Tag 12 Ambola-Soalara-St.Augustin-Sarondrano

Um die Fähre zwischen Soalara und Saint Augustin zu erreichen muss die Tour entsprechend geplant werden. Die Fähre pendelt lediglich 3x pro Woche. Durch malerisch gelegene Fischerdörfer entlang der Küste führt unser Weg uns in die riesige Bucht von Saint Augustin. Hier wird das Auto mit samt uns Reisenden auf eine große Fähre verschifft und in weniger als einer Stunde in Saint Augustin wieder ausgeladen. Von dort geht es über die Klippen auf die andere Seite der Bucht bis zur traumhaft schönen Eden Lodge.
Übernachtung in der „Résidence Eden Lodge

Tag 13-14 Sarondrano und Umgebung

Die Landschaft und die Möglichkeiten im Gebiet um die Eden Lodge suchen meiner Meinung nach in Madagaskar ihres Gleichen. Es stehen Ausleger Pirogen, Motorboot, Kanoe, Geländewagen, Besuche in ein riesiges Schutzgebiet und sogar Gleitschirmfliegen zur Verfügung. Egal zu welcher Aktivität Sie sich entschließen, es stehen zuverlässige und kompetente Guides zur Verfügung. Zum Entspannen können Sie sich zurückziehen und bei hervorragendem Essen und 32° warmem Wasser den Sonnenschein genießen. Als Tipp kann ein Ausflug auf die Insel Nosy Ve die von sehr seltenen Seevögeln bewohnt ist angeraten werden. Ein unvergessliches Picknick in dieser Umgebung erwartet Sie.

Übernachtung “Residence Eden Lodge

Tag 15 Sarondrano- Ranohira

Von Sarondrano aus fahren wir Richtung Norden zunächst bis fast nach Tulear, der Stadt am Wendekreis des Steinbocks die nur sehr wenige Regentage im Jahr kennt. Nun kehren SliderHPUAM (1 von 1)-4wir auf den südlichsten Teil der N7 zurück und diese wird uns in den nächsten Tagen wieder zurück nach Tana begleiten. Auf dem Weg nach Ranohira durchqueren wir den Zombitse-Vohibasia NP der vor allem bei Ornithologen berühmt ist. Hier kommen immerhin 47% aller auf Madagaskar endemischen Vogelarten vor und manche sind sogar lokal endemisch dort. Auch seltene Lemuren und Reptilien zu sind dort zu finden. Bevor wir unser Hotel erreichen durqueren wir im weiteren Verlauf der Stecke Landstriche die stark an Afrikanische Savannen erinnern.
Übernachtung im Hotel “Isaalo Rock Lodge“

Tag 16 Ranohira – Park Anja – Ambalavao

Der Tag führt uns entlang der N7 nach Ambalavao. Bevor wir die Stadt erreichen werden wir noch ausgiebig die Möglichkeit haben die: „Association Anja Miray“, kurz Anja Park genannt zu besuchen. Die Wanderungen in diesem privaten Reservat sind sehr vielfältig und auf alle Fälle ist gutes und festes Schuhwerk angesagt. Die Wanderungen gleichen an der einen oder anderen Stelle schon ausgewachsenen Klettertouren auf den solitär liegenden Granitfelsen. Das Reservat ist ca. 3 Hektar klein und beheimatet aber mehrere Katta Familien die perfekt beobachtet werden können. Auch seltene Reptilien wie das Zwergchamäleon Brookesia werden Ihnen von den lokalen Guides gezeigt werden. Da der Park auch Heimatstätte der Betsileo ist können mehrere Grabhöhlen und spiritueller Versammlungsorte aufgesucht werden. Hier lohnt ein Aufenthalt in jedem Fall.
Übernachtung im Hotel “Tsienimparihy Lodge

Tag 17 Ambalavao – Ialatsara

Nach dem Frühstück geht die Fahrt auf der gut geteerten Straße immer weiter nach Norden. Die riesigen Granitfelsen und den kargen roten Laterit Boden lassen wir hinter uns, die Landschaft ist grün und  verändert sich wieder gewaltig.
Milne-Edward's sifaka (Propithecus edwardsi)Wir fahren durch viele kleine Dörfer, deren Farben von roter Erdfarbe bis leuchtend rot mit grünem Hintergrund variieren. Die Landschaft ist  sattgrün, die Reisfelder sind ein Mosaik aller möglichen Grüntöne im Spiegel unzähliger durch die Reisfelder geschaffenen Teiche. Wir besuchen das Fotostudio des weltberühmten Fotografen Pierrot Men in Fianarantsoa und danach zweigen wir nach Osten ab. Vor wenigen Stunden war die Landschaft karg und ohne Bäume, schön langsam versinken wir in einer tropischen Vegetation.
Weiterfahrt bis in das kleine Reservat „Ialatsara Lemurs Forest Camp“ wo tagsüber Milne-Edward’s sifaka (Propithecus edwardsi) sieht und bei dem Nachtbesuch im Wald Mausmakis und andere Nachtaktive Tiere beobachtet werden können. Die Unterkünfte sind recht spartanisch, das Essen ist hervorragend und für eine Naturreise auf Madagaskar ist dieser Halt trotzdem ein Must.
Übernachtung im „Ialatsara Forest Camp“

Tag 18 Ialatsara – Antsirabe

Heute Morgen geht es wieder aufs Hochland, die Stadt Ambositra selbst ist bekannt für ihre Handwerker, die auf Schnitz – und Furnierarbeiten aus Edelholz spezialisiert sind. Zu Besuchen laden mehrere Bildhauerateliers und Schreinereien ein, die sich direkt bei den Einwohnern befinden falls jemand Interesse daran hat, ansonsten fahren wir sofort weiter in Richtung Antsirabe.  Auf dem Weg nach Norden ist ein recht originelles Aufforstungs-Projekt mit Orangenbäumen zu besichtigen.
Am Nachmittag kommen wir dann in der höchstgelegen Stadt des Landes an, dieser ehemalige Kurort liegt auf etwa 1600m Höhe.
Übernachtung im Hotel “Les Chambres du Voyageur

Tag 19 Antsirabe – Antananarivo

Nach so einer langen Zeit in der Natur, in der Hitze des tiefen Südens und entlang der unberührten südlichen Ostküste kommen wir in die sehr hektische Hauptstadt von Madagaskar zurück.  Diese letzte Etappe dieser außergewöhnlichen Tour gibt den Gästen einen anderen Einblick als am Anfang wo gleiche Strecke in die entgegengesetzte Richtung gefahren wurde. Das waren die ersten Eindrücke von Madagaskar, drei Wochen voller unvergesslichen Ereignissen sind seither erlebt worden. Wir kommen zum Ausgangspunkt Antananarivo der Reise zurück.

Übernachtung im Gästehaus „ Villa Sibylle

Tag 20 Antananarivo und Umgebung

Der letzte Tag einer mit Sicherheit unvergesslichen Reise durch Landschaften und zu Lokationen die nicht nur auf Madagaskar ihres Gleichen suchen. Sie können noch einmal die Stadt Antananarivo besichtigen oder eine der nahe gelegenen Attraktionen wie den Lemuren Park besuchen. Gerne können sie aber auch im tropischen Garten des  Gästehauses der Villa Sybille entspannen.

Tag 21 Rückflug

Rückflug nach Europa

Preise pro Person:

2 GästeEin 4X4 Fahrzeug2990 €
3 GästeEin 4X4 Fahrzeug2780 €
4 GästeZwei 4X4 Fahrzeuge2970 €
6 GästeZwei 4X4 Fahrzeuge2780 €
7 GästeZwei 4X4 Fahrzeuge2650€
8 GästeDrei 4X4 Fahrzeuge2970 €

Für die Bereitstellung eines Einzelzimmers wird ein Zuschlag von insgesamt 590,00 Euro erhoben.

20-tägige Naturreise: Die im Grundpreis enthaltenen Leistungen

–    vollständige Planung und Logistik
–    englischsprachige Begleitung durch erfahrener Reiseleiter
–    Allradauto inklusive Fahrer und Treibstoff
–    alle Übernachtungen in den angegebenen Hotels
–    Verpflegung betreffend Frühstück und Abendessen
–    Transfers, Steuern und im Programm angegebene Fahrten

20-tägige Naturreise: Nicht im Grundpreis enthaltene Leistungen

–    Mittagessen und Getränke sowie sonstige individuelle Verpflegung
–    Trinkgelder und alle persönlichen Ausgaben
–    Eintrittsgebühren für die  Nationalparks und privaten Parks
–    zusätzliche lokale Guides und optionale Freizeitangebote
–    Flugpreise für internationale Flüge und Inlandsflüge
–    Steuern für Flüge sowie Flughafengebühren
–    Reisekrankenversicherung und Reiserücktrittsversicherung
–    Visumskosten (fallen aktuell nicht an)

Es besteht die Möglichkeit diese Reise zu ihren Reisedaten als Individual Reise zu buchen

Es ist auch möglich zwei andere Varianten dieser Tour zu buchen:

Die Pracht der Pisten – lange Version

oder

Die Pracht der Pisten – Westküste

 

Besondere Hinweise

Diese Tour ist nur ab Mitte Mai bis Mitte November machbar. Der Süden und der Osten von Madagaskar sind sehr heiße Gegenden, die kühlsten Monate wären Juni bis August aber in den restlichen Monaten wo die Tour angeboten wird ist sie natürlich auch problemlos machbar.
Es handelt sich hier um eine Abenteuer Reise in schwer zugänglich und wenig besiedelte Gebiete, wir legen großen Wert auf die bestmöglichsten Unterkünfte überall wo es möglich ist aber bei dieser Reise müssen ein paar schlechtere Unterkünfte in Kauf genommen werden weil es weit und breit keine Alternativen gibt.
Obwohl es keine physisch anstrengende Reise ist soll es von Anfang an klar sein dass die Teilnehmer keinerlei schwere gesundheitliche Probleme haben sollen weil eine ärztliche Betreuung schwierig werden kann wenn man weitab von den üblichen Reiserouten unterwegs ist. Impfungen und Malaria Prophylaxe sind weder vorgeschrieben noch wirklich notwendig, eine gewisse Vorsorge für die üblichen Medikamente bei tropischen Reisen sollte allerdings schon vorhanden sein.  Eine gute körperliche Verfassung ist absolut notwendig, für Gäste mit Herzproblemen ist diese Tour nicht geeignet.
Das Klima ist überwiegend sehr warm bis heiß aber es  kann in den Wintermonaten (Juni bis August) sehr kalt werden auf dem Hochland, daher müssen sowohl leichte Sommerkleidung wie auch wärmere Kleidung mitgenommen werden.
Es gibt zwar Ladegeräte und Spannungswandler im Auto aber es ist angeraten eine eigene Powerbank oder genügend Akkus mitzunehmen.

Für alle anderen Fragen stehen wir gerne zur Verfügung
Wie bereits weiter oben erwähnt wurde, haben Sie bei unseren Naturreisen immer die Möglichkeit auch individuelle Vorschläge oder Wünsche zu äußern. Sofern es im Bereich des Möglichen liegt, tun wir alles, um ihre Reise nach Madagaskar zu einem der schönsten Erlebnisse Ihres Lebens werden zu lassen. Sollten Sie Fragen zu unserem Reisepaket, zur Organisation oder zu den Preisen haben können Sie sich direkt unter konnerth1@hotmail.com an uns wenden. Dasselbe gilt natürlich auch, wenn Sie bereits eine konkrete Buchungsanfrage haben. Wir freuen uns schon auf Sie!

Galerie
Eindrücke und Momente


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