Baobab Tour mit Tsingy von Bemaraha zum Selberfahren

IMG_5450Selberfahren auf Madagaskar war bis zu unseren Angeboten fast unmöglich. Im Gegensatz zu anderen afrikanischen Ländern, die dafür bekannt sind, blieb Madagaskar durch die etwas rustikalen Bedingungen und auch wegen der schwierigen Verkehrsbedingungen unberührt von diesem Trend.

Es sind auch jetzt keine leichten Verkehrsbedingungen und Selberfahren während des Urlaubs auf Madagaskar ist nicht für Anfänger gedacht.

Die Reise ist eine faszinierende Mischung aus atemberaubenden und unwahrscheinlich vielfältigen Landschaften, teilweise auf Asphalt und etwa die Hälfte auf sandigen Pisten mit mittleren Schwierigkeitsgraden. Ein ortskundiger Reiseleiter ist dabei und kümmert sich um die Gäste und das Fahrzeug.

Tag 1: Ankunft in Antananarivo

Nach Erledigung der Visaformalitäten werden Sie von einem unserer Guides oder vom Hotel direkt am Flughafen abgeholt. Je nach Ankunftszeit steht entweder ein Hoteltransfer und wohlverdiente Ruhe auf dem Programm oder es sind, wenn es die Zeit zulässt, verschiedene Aktivitäten möglich.
Das Gästehaus ist jedenfalls immer in Flughafennähe.

Übernachtung in der „Villa Sibylle

Tag 2: Antananarivo – Antsirabe (170km geteerte Straße)

Der Fahrer übernimmt wie ausgemacht das Auto, bis die chaotische Stadt Antananarivo außer Sichtweite ist. Sobald die RN7 beginnt, werdet ihr euch langsam an die speziell auf Pisten umgebauten Toyota Landcruiser und an die hiesigen „Verkehrsregeln“ gewöhnen müssen.
Antsirabe ist die höchst gelegenste Stadt auf Madagaskar. Es gibt viel zu erleben. Wenn ihr Lust habt, kann die erste Piste bis zum Vulkansee Tritriva ausprobiert werden, ansonsten sind Stadtbesuche auf dem Programm.

Übernachtung im Hotel „Chambres du Voyageur

Tag 3: Antsirabe – Ranomafana  (250 km Piste und geteerte Straße)

Wir verlassen Antsirabe nach dem Frühstück und fahren weiter gen Süden bis wir nach kurvenreicher Fahrt ins „Ialatsara-Camp“ kommen. Das private Reservat ist Heimat zahlreicher seltener Lemurenarten, die auf einem Pirschgang entdeckt und beobachtet werden können. Darauf folgen das Mittagessen und die Weiterfahrt über eine fast unbekannte Abkürzung, die durch Hochlanddörfer bis in den Regenwald westlich von Ranomafana führt.
Ein sehr warmes Bad im örtlichen Thermalbad ist möglich, um sich von den Strapazen der Reise zu erholen.

Übernachtung im Hotel „Grenat

Tag 4: Ranomafana N.P. – Ambalavao (130km geteerte Straße)

Früh am Morgen geht die Fahrt zahlreiche Serpentinen hinauf zum Parkeingang. In den Morgenstunden sind die zahlreichen Lemurenarten am aktivsten und der Nebelwald offenbart dann seinen ganzen Zauber. Das Frühstück wird als Picknick mitgenommen und am „Solitude“, einem eindrucksvollen Aussichtspunkt inmitten des Waldes, eingenommen.
Danach fahren wir durch viele kleine Dörfer, deren Farben von roter Erdfarbe bis leuchtend rot mit grünem Hintergrund variieren. Die Landschaft ist sattgrün, die Reisfelder sind ein Mosaik aller möglichen Grüntöne im Spiegel unzähliger Teiche. Die Region von Fianarantsoa wird landwirtschaftlich intensiv genutzt (vor allem Tee, Wein und Reis). In Fianarantsoa besuchen Sie das Fotostudio des weltberühmten Fotografen Pierrot Men.
Dann geht die Fahrt auf der gut geteerten Straße immer weiter nach Süden. Gewaltige Granitfelsen, immer karger werdender roter Laterit Boden und magere Gräser sind zu sehen. Die Landschaft verändert sich gewaltig, wenn man auf den Pass mit dem wunderschönen Aussichtspunkt hochkommt. Von dort kann man sehr weit in das Tal von Ambalavao hinabsehen, das friedlich zwischen den hohen Bergen liegt. Kurvenreich verläuft die Fahrt nun talwärts. Links und rechts der Straße tauchen Weinreben auf. Die Landschaft ist ringsherum von einem wirklich einzigartigen Gebirgsszenario umgeben.

Übernachtung im Hotel „Tsienimparihy Lodge

Tag 5: Ambalavao – Anja – Andringitra – Tsarasoa Camp (52km geteerte Straße und Piste)

Heute beginnt ein richtiges Abenteuer: nach dem Frühstück geht es zunächst nach Süden, bis wir erstmals zu einem von einer Dorfgemeinschaft gegründeten Reservat, das wunderschön gelegen ist, kommen. Dort können Hunderte von Lemuren und andere Tiere ungestört leben. Danach sind noch etwa 20 Kilometer auf der RN7 zu fahren, bis wir die Abzweigung zum Tsaranoro-Tal erreichen, einem der Zugänge zum Andringitra-Gebirge. Nach 1-stündiger Fahrt auf schlechter Piste erreichen wir das Tsarasoa-Camp unterhalb des berühmten „Pic Chamäleon“, der seinem Namen alle Ehre macht. Hier ist noch genügend Zeit, einen etwa 2-stündigen Aufstieg zum Gipfel zu unternehmen oder optional in einem nahegelegenen Waldgebiet zahlreichen Lemuren „auf den Pelz“ zu rücken.

Abendessen und Übernachtung im Tsarasoa Camp

Tag 6: Andringitra – Ranohira (185 km geteerte Straße)

Weiterfahrt nach Süden: nachdem wir das Tor des Südens durchquert haben, wird die Landschaft immer karger. Wir verlassen das Hochland zügig, denn die Straße ist gut ausgebaut. Die Gegend ähnelt nun ein wenig den afrikanischen Savannen. Am Nachmittag kommen wir im berühmtesten Nationalpark der Insel in Ranohira, Isalo-Nationalpark, an.

Übernachtung im Hotel „Chez Berny“

Tag 7: Isalo N.P. (22km Piste)

IMG_5425Heute ist der Tag der Entdeckung des Isalo-Massivs, seiner seltsamen Granit- und Sandsteinskulpturen sowie der einzigartige Flora und Fauna. Der Isalo Nationalpark umfasst einen großen Teil des Massivs nördlich der RN7. Es besteht aus kontinentalem Sandstein aus der Jurazeit, dessen Formen, Farben und natürliche Skulpturenbildung sehr unterschiedlich in verschiedenen Bereichen des Parks zu sehen sind. Isalo ist ein riesiges Gebiet, welches sich über fast 82.000 Hektar mit einer durchschnittlichen Höhe von 1000 Metern erstreckt.
Inmitten der kargen und mineralischen Landschaft gibt es herrliche, natürliche Pools und Wasserfälle, umgeben von üppiger, tropischer Natur. Man kann dort in klarem Wasser schwimmen und die Seele baumeln lassen.
Dauer und Schweregrad der Tageswanderung werden auf die Fähigkeiten der Teilnehmer abgestimmt.

Übernachtung im Hotel „Chez Berny“

Tag 8: Ranohira – Zombitse – Sarondrano (280km gute Straße und Piste)

Nach der einzigartigen Landschaft im Isalo N.P. folgen Savannen und Wüstenlandschaften bis nach Tuléar, jener Küstenstadt, die nur einige Regentage pro Jahr kennt. Wir sind fast direkt unter dem Wendekreis des Steinbocks.
Unterwegs können wir eine Saphirmine in Ilakaka besuchen und werden auch die ersten riesigen Baobabs sehen. In einem Dorf, in dem es überhaupt kein Wasser gibt, verteilen wir das über die Reise in den leeren Flaschen angesammelte Trinkwasser.
Vor Tuléar geht es auf der sandigen Piste südwärts durch abgelegene Gegenden. Bevor man sich der Landzunge von Sarondrano, die sich zwischen Sanddünen und Mangrovenwäldern in den türkisblauen Lagon ausstreckt, nähert, wird es spannend. Zwischen Tuléar und Saint Augustin liegt eines der angenehmsten Gästehäuser, die ich auf dieser Insel kenne. „Résidence Eden Lodge“ ist noch ein Geheimtipp, jedoch wird sich dies bald herumsprechen und es gibt nur sehr wenige Unterkunftsmöglichkeiten.

Übernachtung im Hotel „Résidence Eden Lodge

Tag 9: Sarondrano und Umgebung

Heute ist Ruhetag, bevor die Pisten des Westens beginnen. Doch für diejenigen, die Aktion brauchen, werden die verschiedensten Besuche und Aktivitäten angeboten. Es stehen kompetente Guides zur Verfügung und die Planung und Logistik wird unter den bestmöglichsten Bedingungen sofort übernommen. Es stehen Ausleger, Pirogen, Motorboot, Kanoe, Geländewagen, Besuche in ein riesiges Schutzgebiet und sogar Gleitschirmfliegen zur Verfügung. Wer nur entspannen möchte, kann das über 32° warme Meer und den ungetrübten Sonnenschein genießen.

Übernachtung „Résidence Eden Lodge

Tag 10: Sarondrano – Tuléar – Ifaty – Ambatomila (Hauptsächlich Piste 160km)

Nach dem Frühstück geht es los nach Tuléar und danach auf der RN9 in Richtung Norden. Besuche in Ifaty sind möglich. Der Dornenwald in Reniala ist ganz besonders empfehlenswert. Die Weiterfahrt findet auf sandiger Piste bis nach Ambatomila statt.

Übernachtung im Hotel „Shangri La“

Tag 11: Ambatomila – Andavadoka (Piste 50 km)

Sandige Piste mit teilweise sehr tiefem Sand, türkisfarbene Lagunen, die schönsten Strände ohne Menschen, so weit man sehen kann und ein fantastischer Dornenwald mit riesigen Baobabs: Hier leben die legendären Mikea, eine kleine ethnische Gruppe, die als Urbevölkerung von Madagaskar gilt.

Übernachtung im Hotel „Manga Lodge“

Tag 12: Andavaoka – Manja (Piste 210 km)

Eine herrliche, rote Laterit-Piste, die sich in der Immensität der Savannen und Baobabwälder verliert, kleine, staubige Dörfer, Zebu-Karren: die Schönheit von Madagaskar zieht vorbei. Erste Schwierigkeit ist die Überquerung des Mangoky Flusses. Die Fähre von Beovay überquert den breiten Mangoky Fluss, doch erstmals muss man den aufgewühlten Sand bewältigen und das könnte beim Kamel Trophy passieren. Danach geht es mit der uralten Fähre auf das andere Ufer, was mindestens 2 Stunden in Anspruch nimmt.
Es geht weiter über ziemlich üble Pisten bis nach Manja, eine kleine Stadt „in the middle of nowhere“, wo wir im einzigen Hotel Quartier beziehen (müssen).

Übernachtung im Hotel Kanto

Tag 13: Manja – Belo sur Mer (Piste 100km)

Wilde und wunderschöne Landschaften, sandige Pisten, die von Euphorbien und Baobabs umgeben sind, Termitenhügel und hohe Gräser sind typisch für diese trockene Savannenlandschaft. Langsam nähern Sie sich wieder dem Mosambik Kanal Baobab Raid auf Madagaskar. Die Orientierung auf den sehr schmalen Pfaden, die in alle Richtungen abbiegen, wäre ohne das Begleitfahrzeug unmöglich – zumal es keine GPS Karten gibt. Sie befinden sich in ursprünglichen Landschaften, ohne oder fast ohne Bevölkerung. Die Natur ist immens und wild. Es gibt einige Flüsse im Herzen des tiefen Südens, die zu durchqueren sind, bis man schließlich die Lagunen und die schönen Fischerdörfer des Volksstammes Vezo am Ende der Welt, in Belo sur Mer, unserer heutigen Etappe, wiederfindet.
Übernachtung im Hotel „Ecolodge du Menabe”

Tag 14: Belo sur Mer – Morondava (Piste 90km)

Nach einem ausreichenden Frühstück am Strand, bei dem Sie die Ausleger Pirogen der Fischer beobachten können, die auf dem türkisfarbenen Meer ihren Lebensunterhalt verdienen, geht es weiter über die Pisten bis nach Morondava, wo wir in einem schönen Strandhotel Quartier beziehen. Es muss alles wieder aufgetankt und für die kommenden 900 km Piste vorbereitet werden.

Übernachtung im Hotel „Chez Maggie“

Tag 15: Morondava und Umgebung

Baobab_RaidDieser Tag wird Morondava und der Umgebung gewidmet. Wir unternehmen eine Exkursion nach Norden und besuchen die berühmten „Baobabs Amoreux“, die sich wie zwei Liebende umschlungen halten. Außerdem sehen wir die einmalige „Allée des Baobabs“, eines der bekanntesten Motive ganz Madagaskars. Am Nachmittag kehren wir nach Morondava zurück und haben die Gelegenheit, die Stadt kennen zu lernen und eines der ausgezeichneten Restaurants zu besuchen.

Übernachtung im Hotel „Chez Maggie“

Tag 16: Morondava – Bekopaka  (Straße und schlechte Piste 235km)

Diese Etappe ist relativ lang: 235 km und mindestens 7 Stunden Fahrt durch das Gebiet des Sakalava Volksstammes.

Übernachtung im Hotel „Olympe de Bemaraha“

Tag 17: Kleine Tsingy

Es steht ein Besuch des Petit Tsingy und die Schlucht von Manambolo auf dem Programm.
Dieser Tag beginnt am frühen Morgen mit dem Besuch der Manambolo Schlucht mit einer Einbaum-Piroge. Zu sehen gibt es Höhlen und eine bekannte Familiengruft der mythischen Vazimba Stämme, die angeblich dort im 17. Jahrhundert ansässig waren und die als Ur-Einwohner Madagaskars gelten. Am Nachmittag steht die gemütliche Erkundung der kleinen Tsingy auf dem Programm. Dort gibt es ein Labyrinth aus Kalkstein und andere seltsame mineralischen Formationen zu sehen. Dort leben aber auch die Sifaka Lemuren, viele Arten von Vögeln und unzählige andere endemische Tiere.

Übernachtung im Hotel „Olympe de Bemaraha“

Tag 18: Große Tsingy

Am frühen Morgen starten Sie und der Tag beginnt mit 15 km Piste bis zu den sogenannten großen Tsingy. Eine Stunde Fahrt ist mindestens notwendig, um die relativ kurze Strecke zu bewältigen und diese sehr schlechte Piste ist nur während der Trockenzeit befahrbar.
Danach sind Wanderungen in dieser phantastischen Landschaft vorgesehen und wie immer werden diese an die Fähigkeiten unserer Gäste angepasst. Zu sehen gibt es außer den skurrilen Felsformationen unwahrscheinliche Felskathedralen, Wasserfälle, bewaldete Schluchten und vor allem eine einzigartige Fauna und Flora.
Am Abend bieten die lokalen Führer einen optionalen nächtlichen Spaziergang an, bei dem es Chamäleons und vor allem die seltenen Maus-Lemuren zu sehen gibt.

Übernachtung im Hotel „Olympe de Bemaraha“

Tag 19: Bekopaka – Kirindy – Baobab Allee – Morondava (150 km geteerte Straße und Piste)

Auf der Rückfahrt kann entweder der Kirindy Wald, welcher auf dem Weg nach Morondava ist, oder die berühmte Baobab Allee beim Sonnenuntergang besucht werden.

Übernachtung im Hotel „Chez Maggie“

Tag 20: Morondava – Antsirabe (550 km geteerte Straße)

Nach dem sehr zeitigen Frühstück geht es über die neu ausgebaute „Chinesische Schnellstraße“ durch die Steppenartige Landschaft hinauf bis nach Miandrivazo. Dier fließt der Mahajilo Fluss, der etwas weiter Tsiribihina genannt wird, vorbei. Es ist einer der heißesten Orte auf Madagaskar. Von dort geht es aufwärts bis in die kälteste und höchstgelegene Stadt, die wir schon am Anfang der Tour erkunden konnten: Antsirabe.

Übernachtung im Hotel „Chambres du Voyageur

Tag 21: Antsirabe – Antananarivo (170 km geteerte Straß)

Piste_MadagaskarNach dem Frühstuck fahren wir los Richtung Norden auf der legendären „Route Nationale N° 7.
Wir fahren über die kurvenreiche Straße durch schöne Dörfer quer durch das Hochland, ehe wir in Behenjy zu Mittag rasten. Der kleine Ort, in einem grünen, weiten Tal gelegen, ist bekannt für die hier angebotenen Spezialitäten aus Entenleber. Tierschützer dürfen aufatmen: die Tiere werden keinesfalls in berüchtigter Manier gestopft, sondern führen ein freies Leben ohne Zwang. Das Restaurant „Au Coin du Foie de Gras“ ist weit über die Landesgrenzen bekannt und bietet eine überraschende Vielfalt an Speisen.
Der Verkehr wird immer dichter: wir nähern uns dem Ende unserer Reise. Der Fahrer übernimmt das Steuer, um Antananarivo zu durchqueren.

Übernachtung im Gästehaus der „Villa Sibylle

Tag 22: Antananarivo und Umgebung – Flughafentransfer

Besonders schön ist der „Lemurs Park“, falls Jung und Alt noch nicht genug von den drolligen Tieren haben. Auch andere Sehenswürdigkeiten gibt es in Fülle. Ihr Reiseleiter berät sie gerne!
Am Abend bringen wir Sie zum Flughafen. Meist geht der Heimflug nach Mitternacht, daher werden Sie die Möglichkeit eines „Day Use“ im Hotel zu schätzen wissen und können vor dem Flug in Ruhe alles vorbereiten.

Day Use im „Villa Sibylle

 

Wichtige Hinweise:

Ein einheimischer und ortskundiger Fahrer ist während der gesamten Reise dabei und er behält den Status als „Kapitän an Bord“, weil er Straßen und Pistenzustände gut kennt und er Situationen und Gefahren viel besser einschätzen kann. Er hat das Recht den Wagen zu übernehmen, wenn die Gäste schlecht oder gefährlich fahren. Die Gäste haben das Recht mit Ausnahme der chaotischen Stadt Antananarivo zu fahren, solange sie nicht andere Personen, sich selbst, den zur Verfügung gestellten Toyota Landcruiser oder andere Fahrzeuge gefährden.
Die Etappen sind so geplant, dass es nie vorkommen sollte in der Nacht zu fahren.

Diese Tour wird individuell an die Wünsche und Erwartungen der Gäste angepasst und daher gibt es keinen Pauschalpreis dafür. Bitte direkt bei uns anfragen.


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