Westküste – Die Pracht der Pisten

mit uns die Terra Incognita in Madagaskar erleben

Als Teil unserer „Die Pracht der Pisten –mit uns die Terra Incognita in Madagaskar erleben“ Tour bieten wir Ihnen hier die Möglichkeit ein außergewöhnliches und auf dem deutschsprachigen Markt einzigartiges Angebot in Betracht zu ziehen. Die Reise führt Sie nach der Ankunft in Antananarivo auf der berühmten N7 in Richtung Süden., auf dieser fast schon legendären Straße erwarten Sie verschiedene Nationalparks und Attraktionen. Pracht der Pisten-WestküsteÜber den Ranomafana Nationalpark und den Park Anja gelangen wir nach einigen Tagen nach Sarondrano. Hier beginnt nach einigen Ruhetagen das pure Abenteuer der Reise. Entlang der Westküste erwarten Sie die berühmten und gigantischen Riesen der madagassischen Flora: die größten Baobab Bäume der Erde und fast alle Arten die es auf der Welt gibt leben seit vielen Jahrhunderten in dieser Gegend von Madagaskar. Die gesamte Küste von Sarondrano bis in das Kirindy Reservat ist ein einziges Abenteuer. Von Kirindy aus fahren wir Sie über Antsirabe zurück in die Hauptstadt Antananarivo wo wir die Reise in der Villa Sibylle ausklingen lassen werden.

Tag 1 Ankunft in Antananarivo

Egal zu welcher Tages oder auch Nachtzeit Sie in Antananarivo am Flughafen landen, werden wir sie noch im Flughafengebäude erwarten. Entweder von einem unserer Mitarbeiter oder von uns persönlich werden Sie empfangen und der Urlaub in Madagaskar kann sofort beginnen. Je nach Uhrzeit sind noch Unternehmungen in der Umgebung möglich, oder wir bringen Sie in die „Villa-Sibylle“ zur Übernachtung
Übernachtung in der “Villa Sibylle

Tag 2 Antananarivo-Antsirabe

Heute geht es richtig los. Wir fahren durch die belebten Straßen von Antananarivo in Richtung Süden bis nach Behenjy oder Ambatolampy wo zu Mittag eine kleine Rast möglich ist. Nach ca. 170km ist das Ziel unserer heutigen Etappe in  Antsirabe erreicht. Diese Stadt ist nicht nur wirtschaftlich sehr wichtig für ganz Madagaskar, sie zeichnet sich auch durch ein angenehmes Höhenklima aus. Ihr fast europäisches Flair unterstreichen heute noch einige Kolonialbauten entlang der Route. Bereits im Garten des Hotels können Sie hier mir etwas Glück die ersten Reptilien beobachten. Chamäleons und Geckos sind oft und gern gesehene Gäste in den schön angelegten Gärten des Hotels.
Übernachtung im  „Chambres du Voyageur

Tag 3 Antsirabe-Ranomafana

Auf dem Weg in den Ranomafana Nationalpark tasten sie sich auf einer kurvenreichen Straße in Richtung Süden. Unterwegs besuchen wir das „Ialatsara-Camp“. Dort können Vogel in Ranomafaawir die Gastfreundschaft des Besitzers genießen während verschiedene Lemuren Arten um uns herum springen. Kurz darauf öffnet sich die Landschaft auf spannende Art und Weise und die Fahrt führt uns durch dichte Vegetation aus Farnen, Bäumen und Epiphyten mitten hinein in den großartigen Ranomafana Nationalpark. Der Park ist ein einziges Labor der Evolution und Natur. Auf seiner Fläche von 42.000 Hektar sind viele unterschiedliche Tiere und Pflanzen zu finden und zu beobachten. Egal ob Sie Reptilien, Amphibien Lemuren oder Vögel suchen, der Park explodiert geradezu vor Leben. Der auf 1300Meter liegende Ranomafana Nationalpark ist der einzige auf Madagaskar existierende Bergnebelwald und sucht auch weltweit seines gleichen.
Übernachtung im Hotel „Grenat

Tag 4 Ranomafana N.P.-Ambalavao

Nach dem zeitigen Aufstehen stehen heute Wanderungen im Ranomafana National Park auf dem Programm. Über die kurvige, fast schon serpentinenartige Straße fahren wir zum Parkeingang hinauf. Dort werden Sie von unserem Guide empfangen der Sie durch den Park führen wird, je nach Kondition und Vorlieben können verschiedene Wanderungen im Nebelwald gebucht werden. Lassen Sie sich auf dieses Erlebnis ein und saugen die Energie des Waldes in sich auf.
Danach geht es durch kleine versteckte Dörfer aus roten und Erdfarbenen Hütten und Häusern wieder zurück auf das Hochland und von dort aus führt unser Weg uns auf der N7 weiter in Richtung Fianarantsoa und Ambalavao. Wie Mosaikfelder säumen Reisfelder in allen erdenklichen Grüntönen den Weg. In Fianarantsoa besuchen wir das Fotostudio des weltbekannten Fotografen Pierrot Men dessen Werke zwar intenational bekannt sind aber die auf der Insel nur in seinem Studio in Fianarantsoa zu finden sind. Nach diesem Besuch geht die Fahrt auf einem sehr gut ausgebauten Streckenabschnitt der N7 weiter. Die Landschaft wird sich auf dem Weg nach Ambalavao gewaltig ändern. Riesige Granitfelsen und karge Laterit Landschaften säumen die Straße. An einem Aussichtspunkt oberhalb der Stadt machen wir Rast und lassen die Weite der Landschaft auf uns wirken. Von hier aus ist das Ziel der heutigen Etappe bereits zu sehen. Ambalavao liegt zwischen hohen von Weinreben bewachsenen Bergen vor uns.
Übernachtung im Hotel „Tsienimparihy Lodge

Tag 5 Ambalavao-Anja Park-Ranohira

Ambalavao verlassen wir am zeitigen Morgen und fahren durch Landschaften die stark an Andringitraafrikanische Savannen erinnern. Den ersten Stop des heutigen Tages legen wir im privat geführten und sehr gut organisierten „Anja Park“ ein. Der Park ist Heimat von zahlreichen Chamäleons und Reptilien die sehr gut beobachtet werden können. Als Höhepunkt des Besuches kann die Begegnung mit in dem Park lebenden Familienverbänden von Katta Lemuren angesehen werden. Nach einigen Kilometern kommen wir am Tor zum Süden vorbei und nach der Hauptstadt des Bara Stammes, Ihosy,  geht es auf teils Kilometer langen schnurgeraden Straßen weiter bis wir in Ranohira ankommen. Wie übernachten in einem erstklassigen Hotel 4**** Hotel mit einem unglaublichen Ausblick auf das Isalo Gebirge und entspannen den Abend in angenehmer Atmosphäre.
Übernachtung im Hotel „Isalo Rock Lodge

Tag 6 Ranohira-Sarondrano

Auf der Weiterfahrt nach Süden folgen wir den Savannen und Wüstenlandschaften bis vor Tulear. Der Wendekreis des Steinbocks befindet sich nun in unmittelbarer Nähe. Auf der Stecke sind vielfältige Möglichkeiten an Unternehmungen zu realisieren. In Absprache mit dem Fahrer und ihren Begleitern werden die Aktivitäten besprochen. Zum Beispiel ist der Besuch in einer Saphirmine in Ilakaka oder auch ein Abstecher in den Nationalpark Zombitse Vohibasia sind möglich. Die südlichen Regionen sind durch ihre einzigartige Vegetation im Mittelpunkt des Interesses von Besuchern und Botanikern. Ebenfalls entlang der Straße zu sehen: Die berühmten Mahafaly Gräber und die „Aloalos“, Holzstelen mit geometrischen Motiven verzierte Grabstätten beschreiben auf naive Weise mit einfachen Szenen, alles was wichtig war im Leben der Verstorbenen.
Ab Tulear geht die Straße in eine Sandpiste über die uns in eine sehr abgelegene Gegend führen wird. Über diese Piste erreichen wir unser Gästehaus welches zu einem der schönsten gehört das ich auf der Insel kenne. Die „Résidence Eden Lodge“ ist noch ein Geheimtipp, jedoch wird sich dies bald herumsprechen und es gibt nur sehr wenige Unterkunftsmöglichkeiten
Übernachtung im Hotel „Résidence Eden Lodge

Tag 7-10 Sarondrano und Umgebung

Die Gestaltung der nun folgenden 4 Tage könne Sie zum Teil selbst gestalten und planen. Nosy Ve SeevogelSind sie an dieser Stelle das Urlaubs eher der Typ der gerne etwas ausspannen möchte und die herrliche Landschaft mit einem 32°C warmen Meerwasser genießen möchten? Kein Problem, es stehen genügend Plätze und ruhige Orte als Rückzugspunkte zur Verfügung. Soll es mehr Aktion sein? Ausleger Pirogen, Motorboot, Kanoe, Geländewagen, Besuche in ein riesiges Schutzgebiet und sogar Gleitschirmfliegen können gebucht werden. Selbst redend stehen zu allen angebotenen Aktionen kompetente und geschulte Guides zur Verfügung. Ein besonderes Highlight stellt ein Besuch der Insel Nosy Ve die von sehr seltenen Seevögeln bewohnt ist dar. Ein wunderbares und unvergessliches Picknick in dieser Umgebung werden Sie nie vergessen.
Übernachtung “Residence Eden Lodge

Tag 11 Sarondrano-Tulear-Ambatomilo

Nachdem wir nun einige Tage die Seele haben baumeln lassen setzt sich die Reise in Richtung Norden auf den N9 fort. Nun beginnt das Abenteuer. Durch den Dornenwald von Reniala fahren wir auf sandigen Pisten bis nach Ambatomiloha. Auf diesem Streckenabschnitt sind die wohl schönsten Strände Madagaskars zu sehen. Jedenfalls habe ich noch keine schöneren entdecken können. Das Wasser ist türkisfarben und bildet einen wunderbaren Kontrast zu den strahlend weißen Sandstränden die mit feinstem Korallensand bedeckt sind. Die Landschaft ist gewaltig und fast menschenleer. Selbst für madagassische Verhältnisse ist die Gegend und die Trockenheit so extrem das es nur sehr wenige Dörfer gibt.
Kurz vor Ambatomiloha gibt es riesige Baobabs in Ansammlungen die man sonst nicht sieht, manche wachsen in Gruppen und sehen wie gigantische Bonsais aus. Inmitten dieser wunderbaren und beeindruckenden Natur finden wir uns in einem Bungalow Hotel ein welches sogar über warmes Wasser verfügt.
Übernachtung im Hotel „Shangri La

Tag 12 Ambatomilo

Hier keinen Ruhetag einzulegen wäre geradezu sträflich zu nennen. Die Lokation ist einfach zu beeindruckend um nur durchfahren zu werden. Lassen Sie es sich einen Tag im Schatten von Baobabs gut gehen und sammeln erneut Kraft für den weiteren Weg in Richtung Norden entlang der Küste.

Tag 13 Ambatomilo-Morombe

Durch das Gebiet der Mikea, jener legendären kleinster Ethnischer Gruppe auf Madagaskar führt unser Weg entlang der Küste durch fantastische Dornenwälder in Gruppe von BaobabsRichtung Morombe. Die Piste verdient ihren Namen hier nicht mehr, vielmehr ist es eine tiefe und nur noch schwierig zu befahrene tiefe Sandpiste. Das Fahrgefühl in unserem Auto gleicht dem Ihnen besser bekannten fahren auf einer geschlossenen Schneedecke. Gigantische Baobabs und Euphorbien säumen den Weg und werden Sie staunen lassen. Auf diesem Teil der Strecke zeigt unser Fahrer was in ihm und dem 4×4 stecken. Eine genaue Kenntnis der  machbaren, aber auch der nicht machbaren Bedingungen ist bei tiefen Sandpisten und Flussüberquerungen unerlässlich. Sie sind gut aufgehoben und können das Abenteuer in vollen Zügen genießen. Schließlich erreichen wir Morombe wo wir in einem sehr einfachen und netten Gästehaus untergebracht sind.
Übernachtung „chez Katia“ in Morombe

Tag 14 Morombe-Belo sur Mer

Um eine Übernachtung unter schrecklichen Bedingungen die ich keinem meiner Gäste unbedingt zumuten möchte zu vermeiden müssen wir heute den längsten Abschnitt der Reise in Angriff nehmen. Um 5 Uhr starten wir noch in der Dunkelheit unseren Weg und durchqueren die trockene Landschaft die durch solitär stehende Dornenwälder, Dideraceen, Baobab WestküsteBaobabs, Euphorbien, Kakteen und manchmal auch Laubbäume unterbrochen wird. Nach etwa 70km lassen wir Manja einfach rechts der Piste liegen und fahren weiter in die immer tiefere Wildnis. Nach einer gesamten Fahrzeit von 8,5 Stunden über Sand, Geröll und nach einigen Flussdurchquerungen erreichen wir die Salinen von Belo sur Mer. Nach diesem anstrengenden Tag genießen wir ein Abendessen in traditionellen Unterkünften, mit sanitären Anlagen aber und warmem Wasser, freundliche Atmosphäre und recht gutes Essen das an einem gemeinsamen Tisch mit allen Gästen gleichzeitig serviert wird
Unterkunft in der Ecolodge du Menabe.

Tag 15 Belo sur Mer – Morondava

Heute erwartet uns nach dem ausschlafen und einem sehr guten Frühstück der letzte Tag auf den Pisten von Terra incognita. Zwar kommen noch ein paar Fluss Überquerungen von denen zumindest eine sehr anspruchsvoll ist, aber mit Hilfe unseres Fahrers ist auch die Klippe sicher und gut zu umschiffen. Wie aus dem Nichts taucht eine asphaltierte Straße auf die natürlich auch von uns gerne genutzt wird. Auf dieser fahren wir bis Morondava und beziehen dort unser Nachtquartier.
Übernachtung „chez Maggie“

Tag 16 Morondava-Kirindy N.P.

Ab Morondava sind nur 50km Straße zurück zu legen bis das Kiridy Reservat uns erwartet. Die Straße besteht teils aus asphaltierten Wegen, aber auch aus Sandpiste. Diese stellt uns Fosa in Kirindyund den Fahrer aber aufgrund der Erfahrungen welche wir in den letzten Wochen sammeln konnten keine großen Herausforderungen mehr. Auf dem Weg zu dem Reservat fahren wir an einer der meist fotografierten Lokationen Madagaskars vorbei. Die Baobab Allee erwartet uns mit all ihrer Pracht und der Einzigartigkeit ihrer Erscheinung. Im Reservat selbst besteht die sehr seltene Möglichkeit das größte Raubtier Madagaskar zu sehen. Die Fosas kommen in dieser Gegend noch vor und sie können hier täglich beobachtet werden, obwohl sie sehr selten und scheu sind ist Kirindy der ideale und fast einzige Ort in Madagaskar wo diese Tiere in freier Wildbahn zu sehen sind. Heute Abend ist hier eine Nachtwanderung angeraten weil sich viele der Lemuren nur in der Dunkelheit aktiv bewegen und somit auch nur dann wirklich gut zu finden sind.
Übernachtung im Kirindy Camp mit wenig Komfort

Tag 17 Kirindy N.P.-Antsirabe

Nach einem weiteren Besuch des Kirndy Reservates im Rahmen einer Tagestour die mindestens zwei Stunden dauert machen wir uns langsam auf den Weg in Richtung Antsirabe. In der höchstgelegensten Stadt auf Madagaskar angekommen können wir die erfrischende kühle Luft der Thermalstadt genießen.
Übernachtung „Chambres du Voyageur“ in Antsirabe

Tag 18 Antsirabe-Antananarivo

Nach so einer langen Zeit in der Natur, in der Hitze des tiefen Südens und entlang der schier endlosen Baobab und Dornenwälder der Westküste ist es sehr angenehm die kühle Luft des Hochlandes zu spüren. Diese letzte Etappe dieser außergewöhnlichen Tour gibt den Gästen einen anderen Einblick als am Anfang wo gleiche Strecke in die entgegengesetzte Richtung gefahren wurde. Das waren die ersten Eindrücke von Madagaskar, 2500km voller unvergesslicher Eindrücke sind seither erlebt worden. Wir kommen zum Ausgangspunkt Antananarivo zurück.
Übernachtung in der Villa Sibylle

Tag 19 Antananarivo und Umgebung-

Wenn es zeitlich möglich ist sind noch ziemlich viele Möglichkeiten offen um diesen letzten Tag auf Madagaskar zu genießen, besonders attraktiv ist der „Lemurs Park“ der sich 22 km außerhalb von Antananarivo befindet, falls Jung und Alt noch nicht genug von den drolligen Tieren haben. Auch andere Sehenswürdigkeiten gibt es in Fülle, ihr Reiseleiter berät sie gerne!
Am Abend bringen wir sie zum Flughafen, meist geht der Heimflug nach Mitternacht, daher werden sie die Möglichkeit eines „Dayuse“ im Hotel zu schätzen wissen und können vor dem Flug in Ruhe alles vorbereiten.
Day Use im Gästehaus der „Villa Sibylle

Tag 20 Rückflug

Rückflug nach Europa

Preis pro Person in Halbpension:

2 GästeEin 4X4 Fahrzeug2990 €
3 GästeEin 4X4 Fahrzeug2780 €
4 GästeZwei 4X4 Fahrzeuge2970 €
6 GästeZwei 4X4 Fahrzeuge2780 €
7 GästeZwei 4X4 Fahrzeuge2650€
8 GästeDrei 4X4 Fahrzeuge2970 €

Für die Bereitstellung eines Einzelzimmers wird ein Zuschlag von insgesamt 590,00 Euro erhoben.

20-tägige Naturreise: Die im Grundpreis enthaltenen Leistungen

–    vollständige Planung und Logistik
–    englischsprachige Begleitung oder optional Deutsche Reiseleitung
–    Toyota Landcruiser 4X4 mit Spezialaustattung inklusive Fahrer und Treibstoff
–    alle Übernachtungen in den angegebenen Hotels
–    Verpflegung betreffend Frühstück und Abendessen
–    Transfers, Steuern und im Programm angegebene Fahrten

20-tägige Naturreise: Nicht im Grundpreis enthaltene Leistungen

–    Mittagessen und Getränke sowie sonstige individuelle Verpflegung
–    Trinkgelder und alle persönlichen Ausgaben
–    Eintrittsgebühren für die  Nationalparks und privaten Parks
–    zusätzliche lokale Guides und optionale Freizeitangebote
–    Flugpreise für internationale Flüge und Inlandsflüge
–    Steuern für Flüge sowie Flughafengebühren
–    Reisekrankenversicherung und Reiserücktrittsversicherung
–    Visumskosten (fallen aktuell nicht an)

Es besteht die Möglichkeit diese Reise zu ihren Reisedaten als Individual Reise zu buchen
Es ist auch möglich zwei andere Varianten dieser Tour zu buchen:

Die Pracht der Pisten – Lange Version

oder

Ostküste – Die Pracht der Pisten

Wie bereits weiter oben erwähnt wurde, haben Sie bei unseren Naturreisen immer die Möglichkeit auch individuelle Vorschläge oder Wünsche zu äußern. Sofern es im Bereich des Möglichen liegt, tun wir alles, um ihre Reise nach Madagaskar zu einem der schönsten Erlebnisse Ihres Lebens werden zu lassen. Sollten Sie Fragen zu unserem Reisepaket, zur Organisation oder zu den Preisen haben können Sie sich direkt unter konnerth1@hotmail.com an uns wenden. Dasselbe gilt natürlich auch, wenn Sie bereits eine konkrete Buchungsanfrage haben. Wir freuen uns schon auf Sie!

Besondere Hinweise

Diese Tour ist etwa 3500 km lang und sie ist nur ab Mitte Mai bis Mitte November machbar. Der Süden und der Westen von Madagaskar sind sehr heiße Gegenden, die kühlsten Monate wären Juni bis August aber in den restlichen Monaten wo die Tour angeboten wird ist sie natürlich auch problemlos machbar.
Es handelt sich hier um eine Abenteuer Reise in schwer zugänglich und wenig besiedelte Gebiete, wir legen großen Wert auf die bestmöglichsten Unterkünfte überall wo es möglich ist aber bei dieser Reise müssen ein paar schlechtere Unterkünfte in Kauf genommen werden weil es weit und breit keine Alternativen gibt.
Obwohl es keine physisch anstrengende Reise ist soll es von Anfang an klar sein dass die Teilnehmer keinerlei schwere gesundheitliche Probleme haben sollen weil eine ärztliche Betreuung schwierig werden kann wenn man weitab von den üblichen Reiserouten unterwegs ist. Impfungen und Malaria Prophylaxe sind weder vorgeschrieben noch wirklich notwendig, eine gewisse Vorsorge für die üblichen Medikamente bei tropischen Reisen sollte allerdings schon vorhanden sein.  Eine gute körperliche Verfassung ist absolut notwendig, für Gäste mit Herzproblemen ist diese Tour nicht geeignet.
Das Klima ist überwiegend sehr warm bis heiß aber es  kann in den Wintermonaten (Juni bis August) sehr kalt werden auf dem Hochland, daher müssen sowohl leichte Sommerkleidung wie auch wärmere Kleidung mitgenommen werden.
Es gibt zwar Ladegeräte und Spannungswandler im Auto aber es ist angeraten eine eigene Powerbank oder genügend Akkus mitzunehmen.

Für alle anderen Fragen stehen wir gerne zur Verfügung

 

Galerie
Eindrücke und Momente


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